Waldläuferpfade…

Bäume sind Heiligtümer.

Wer mit ihnen zu sprechen weiß,

der erfährt die Wahrheit.

Sie predigen nicht Lehren und Rezepte,

sie predigen das Urgesetz des Lebens.

Hermann Hesse

Die Waldläuferpfade sind etwas für Menschen, die sich gerne tiefer mit sich selbst, mit der Natur verbinden möchten. Die bereit sind, tiefe Heilung zu finden, aus tiefster Seele gerne auf dieser Erde, mit ihr, in ihr, leben möchten.

Wer dir Sprache des Waldes erlernt, lernt die Sprache seines Herzens zu sprechen.

Weisheit und Wissen, dass uns der Wald offenbart, bereichert unser Leben, macht uns ausgeglichener, lässt uns mit offenen Sinnen, Achtung und Wertschätzung durch unsere Welt und unser Leben wandeln.

Dieses Wissen ist äußerst erhaltenswert und darf durch das Erleben an andere weitergegeben werden. Es ist eine Einladung seinen/ ihren Teil zum Erhalt unserer großen Mutter beizutragen.

Als Waldläufer bezeichnet man Menschen, die sich gerne sich mit dem Wald und der Natur verbinden. Sie spüren die Bäume und Kräuter, Gewächse und Tiere und alle anderen Waldbewohner und Wesen. Sie empfinden sich als Teil der Natur, die sie umgibt und sie spüren die Energien, die alles verbinden in direktem Kontakt mit der Erde und den Elementen. So werden sie ein Teil der Natur. Es entsteht das Gefühl der Verbindung und des Einsseins mit allem was ist.

Viele Menschen erleben sich losgelöst von der Welt, die sie umgibt. Es fällt schwer wirklich in Kontakt zu treten, sich zu spüren als Teil von etwas. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es um den Kontakt zu anderen, zur Natur, oder zu sich selbst geht.

Waldläufer suchen ganz bewusst nach dieser Verbindung, nach dem, was sie Teil der Schöpfung werden lässt und zu spüren, was es heißt, EINS zu sein…und sie finden sie auch!!!

So beginnen sie sich selbst zu spüren, sich zu erden und wirklich HIER zu sein. Sie sind Hüter des Waldes, ebenso, wie der Wald sie behütet. Für Menschen, die in der Stadt leben, kann dies auch ein Park sein, in dem sie ihre Natürlichkeit leben möchten.

In der Hingabe an den Wald finden wir ganz nebenbei zur Ruhe, werden mit Energie und Kraft aufgefüllt, bearbeiten sozusagen im Vorbeigehen eigen Themen und finden in gesunde Energien.

Manche Bäume, Wälder und Parks lieben es gehütet und regelmäßig besucht zu werden. Dabei ist uns die Schöpfung selbst Lehrer, Wegweiser, Augenöffner und Spiegel.

Es entsteht eine etwas andere Art des Naturschutzes in Achtung, Respekt und Zusammenarbeit zwischen den Bedürfnissen aller Geschöpfe.

Ein Wald und seine Bewohner reagieren auf das, was dort geschieht. Nach der intensiven Holzbewirtschaftung verändern sich beispielsweise häufig drastisch das Aussehen und die Energieflüsse. Alte große Bäume sind plötzlich weg, die Pfade der Tiere sind versperrt, zum Teil ihre Behausungen zerstört. Alles ist in Aufruhr und Aufregung.

Dies kann man spüren, wenn die Sinne dafür offen sind. Spüren, was dieser Wald, dieses Gebiet braucht, um wieder zur Ruhe und in eine gesunde Energie zu finden.
Das lehrt uns genau auch dies für uns zu spüren und zu finden.

www.baerenpfade.de

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